Wusstest Du, dass der Wal das Lieblingstier Gottes ist?

Gott schuf eine ganze Welt, in der es wimmelte, summte und brummte. Doch von allen Tieren hat er nur ein einziges in der Schöpfungsgeschichte mit Namen genannt. Außer der Schlange natürlich, aber die ist offensichtlich nicht Gottes Lieblingstier. Eine ganze Welt hat Er geschaffen mit all dem Wundersamen! Für einen Moment hält er nun inne, um den Wal anzusehen und ihn zu nennen. Später heißt es sogar in Psalm 104: Er hat die Walfische geschaffen, um mit ihnen zu spielen, zu toben und um die Wette zu schwimmen.

Mir sagt das, dass Gott die Welt nicht einfach so geschaffen hat. Er freut sich an ihr. Genauso hat Er jeden Menschen, genauso hat er Dich, auf eine wunderbare und wohlbedachte Art und Weise geschaffen. Genau mit diesen Eigenschaften und Fähigkeiten. Dabei hat Er Dich genau in diese Zusammenhänge und an diesen Ort gebracht, wo Du gerade bist. Er hat Dir Gutes gegeben, damit Du das Gute weitergeben kannst. Er hat Dich gesegnet, damit Du ein Segen für Deine Mitmenschen bist. Er hat Dich geschaffen, weil Er sich an Dir freut.

DER WEG DER VERGEBUNG

Wir werden nicht frei und glücklich leben können, solange die Wut in uns brodelt oder schlummert. Als Christen wissen wir, dass wir vergeben müssen – aber wir wissen oft nicht, dass etwas geschehen muss, bevor wir vergeben können. Hier gehen wir der Vergebung auf die Spur: Wie können wir vergeben, was wir nicht vergeben können?

MENTSCH WERDEN

Mentsch ist das jiddische Wort für Mensch. So verwendet, beschreibt es allerdings nicht nur einen Menschen, sondern einen Menschen, der lernen will, sich wie ein Mensch zu verhalten. Einer, der sich in einer angemessenen und würdigen Weise verhält. Ein Mentsch ist nicht perfekt, er kann genauso fehlen, wie jeder andere auch. Seit ein paar Monaten bewegt mich ein Gedanke: Mir, Dir und uns sind Dinge anvertraut. Dinge, die wir zum Guten und zum Bösen einsetzen können. Wie werden wir zu einem Mentschen, der die Dinge in guter Weise einsetzt?

Die neuesten Blogeinträge

Henoch, der Eingeweihte

Henoch ist der Mensch, der Gott gefällt. Nicht nur hat Gott ihn vor dem Tod bewahrt und ihn entrückt. Er hat ihn in seine Pläne eingeweiht, so wie er sie mit einem Freund teilt, und machte Henoch zum ersten Propheten der Menschheit.

Voller Hingabe arbeiten

Wenn Menschen glauben, dass Gott ein harter Herr ist, vor dem sie sich fürchten und Angst haben, dann wird es sie so sehr lähmen, dass sie ihre Talente vergraben. Henoch glaubte dagegen an einen guten Gott, der ihn belohnt. Deswegen arbeitete er voller Hingabe, dass...

Ein konkreter Glaube

Sein Glaube bewahrte Henoch vor dem Tod. Aber sein Glaube war nicht irgendwie diffus. Er glaubte nicht nur irgendwie an eine höhere Macht. Er glaubte, dass Gott existiert, auch wenn die Welt so böse ist, und dass Gott gute Absichten hat für alle, die ihn suchen. Was...

Kein unfehlbarer Mensch

War Henoch unfehlbar? Bei weitem nicht! Er war fehlbar wie jeder andere auch. Wie leicht hätte er zum Bösen verführt werden könnte*, einfach indem er sich an die Anderen anpasste? Was ihn rettete und bewahrte, war sein Glauben an Gott. *Rashi_über_Henoch...

Gott ist der Belohner

Wie wir handeln, denken und fühlen, fußt auf gewissen Annahmen und Voraussetzungen, die wir für so selbstverständlich halten, dass wir sie nicht weiter hinterfragen (können). Das ist auch in der Wissenschaft so: Jede wissenschaftliche Theorie und jeder mathematische...

Grundannahmen im Glauben

Wie wir handeln, denken und fühlen, fußt auf gewissen Annahmen und Voraussetzungen, die wir für so selbstverständlich halten, dass wir sie nicht weiter hinterfragen (können). Das ist auch in der Wissenschaft so: Jede wissenschaftliche Theorie und jeder mathematische...

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